Was ist das hier?

Die Idee für einen Minikunstmarkt kam mir, als ich darüber nachsann, mit Kunst viele Leute zu erreichen, ohne dass sie sich auf eine Ausstellung begeben müssen. Außerdem wollte ich wissen, wie das, was ich manchmal so kreativ produziere, überhaupt ankommt, denn auch im Kleinen wird mein Stil sichtbar. Zu Anfang dachte ich an eine Spendenbüchse, an der ich irgendwie kleine Kunstwerke befestigen wollte, um diese dann z. B. in Kneipen, Cafés oder Restaurants aufzustellen. Beim Recherchieren fand ich dann Pappboxen zum Falten, die allerdings auf den ersten Blick wie Vogelhäuschen aussehen (und auch dafür wohl ursprünglich vorgesehen waren, denn mitgeliefert wird ein kleines Holzstäbchen, das man durch die Box schieben kann und eine prima Sitzstange für Vögel darstellt). Eignen sich aber auch gut als Spendenbox, und auf dem schrägen Dach konnte ich so perfekt die kleinen Kunstwerke im Postkartenformat anbringen. Ich bemalte die Boxen und klebte die Kunstwerke gebunden auf das Dach.

Und so sehen die Minikunstmärkte fertig aus:

Minikunstmärkte

Wenn gefragt wird: „Ist das Kunst oder kann das weg?“ Sage ich: „Kleinkunst kann genau so weg wie große Kunst auch!“ 🙂

Kleinkunst kann auch weg